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Herzog & de Meuron bauen Neubau ‘Neue Nationalgalerie – Museum des 20. Jahrhunderts’

Das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron wird gemeinsam mit Vogt Landschaftsarchitekten aus Zürich den Neubau für das Museum „Neue Nationalgalerie – Museum des 20. Jahrhunderts“ am Berliner Kulturforum errichten. Diese Entscheidung traf das Preisgericht unter Vorsitz von Arno Lederer.
In ihren Erläuterungen schreiben Herzog & de Meuron von einem HAUS aus Backstein, das sie für die Kunst des 20. Jahrhunderts errichten wollen: „Ist es eine Lagerhalle? Oder eine Scheune? Oder vielleicht eine Bahnhofshalle? Ist es nicht vielmehr ein Tempel mit den exakt gleichen Giebelformen wie die Alte Nationalgalerie von August Stüler? Tatsächlich ist es ein Ort des Lagerns wie eine Lagerhalle, ein Ort der Vorräte und der Nahrung wie ein landwirtschaftlicher Betrieb, ein Ort der Begegnung und der Verbindung wie eine Bahnhofshalle. Und – wie ein Tempel – ist es auch ein Ort der Stille und des Nachdenkens, der Wahrnehmung von Kunst, der Wahrnehmung von sich selbst.“

Ganz wichtig ist dem Basler Büro, das zuletzt den Erweiterungsbau für die Tate Modern in London realisierte, die Einbindung ihres Entwurfs in ein städtebauliches Ganzes am Kulturforum: „Es fehlt eine Verbindung der unterschiedlichen Orte miteinander, wodurch heutige ‚Freiräume‘ zu Plätzen werden könnten und die verloren wirkenden Architekturen der Neuen Nationalgalerie, Philharmonie, Kunstgewerbemuseum, Kupferstichkabinett und Gemäldegalerie zu wichtigen und gleichwertigen Akteuren in einem vielfältigen städtebaulichen Ganzen eingebunden werden. Dieses Verbinden und Vernetzen sehen wir als eine Hauptaufgabe unseres Projekts für ein Museum des 20. Jahrhunderts.“ Herzog & de Meuron planen eine Ost-West-Achse, die bis zur Piazzetta führt und das neue Haus wie ein „Tor“ erscheinen lässt, und einen „Nord-Süd-Boulevard“, der von der Philharmonie und perspektivisch unter der Sigismundstraße hindurch bis zur Neuen Nationalgalerie reicht.
(Aus der Pressemitteilung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz; Foto Kulturforum: Tim Tregenza, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54602687)

www.herzogdemeuron.com
Bildergalerie auf www.preussischer-kulturbesitz.de

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Fahland Bistro

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Ottos Enkel Kiel

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Die Bio-Bäckerei Fahland eröffnet mit neuem Ladenkonzept

fahland

Ganz in der Nähe der S-Bahn Haltestelle Griebnitzsee gibt es seit Mitte September eine neue Filiale der Bio Bäckerei Fahland.
Die schöne dunkle Wandfarbe lässt die Eichenmöbeln und Lampen aus Rattan warm hervor leuchten.
Und alles zusammen bewirkt, das man in die ohnehin schon hochwertigen und leckeren Backwaren der Bäckerei Fahland förmlich reinbeißen möchte.
Mehr Bilder und Infos folgen bald unter meiner Projektbeschreibung.

Bäckerei Fahland GmbH & Co. KG
Rudolf-Breitscheid-Straße 178
14482 Potsdam Babelsberg
S-Bahn Haltestelle Griebnitzsee
Di-Fr 6.30-18.30
Sa-So 6.30-17.00
Montag Ausruhtag

“Der Laden“, ein Ort zum Geniessen mitten in Mitte!

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Seit Juni gibt es „den Laden” in Mitte, Showroom für die schönen Holzmöbel von Bucholzberlin und zugleich ein Ort zum Entspannen und dem Genuß von kleinen Speisen oder nur einem Kaffee.
Der Showroom ist Gastraum zugleich und  öffnet sich zu einem Garten, indem man umgeben von Hochbeeten herrlich entspannen kann.
Auf dem Blog von AnneLiWestIBerlin befindet sich eine schöne Beschreibung des Konzeptes, des Ortes und zahlreiche Bilder.

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Joachimstr. 20
10119 Berlin
Tel: 030 – 24 04 83 54
Dienstag bis Samstag von 12.00 bis 20.00 Uhr

Eröffnung Café Frau Lüske am 9.4.2015!

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An das neueste Projekt, an dem ich beteiligt bin, ein Café in Lichterfelde-West, wird gerade noch letzte Hand angelegt.
Das Feuer im Kamin prasselt aber schon und wartet ab dem 9.4.2015 auf viele Gäste.
Kommt, seht selbst und genießt im „grünen Konzept“ einen leckeren Cappuccino.
Bäckerei und Cafe sind wie folgt geöffnet:

Kaffeehaus:
Mo-Sa  9-22 Uhr
So  9-18 Uhr

Bäckerei:
Mo-Sa  7-18:30 Uhr
So  7-18 Uhr

Café Frau Lüske
Baselerstrasse 46
12205 Berlin

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Cee Cee Berlin Buch

Cee_Cee_Berlin

Jetzt beim DISTANZ-Verlag erschienen: das Buch zum Blog.

Der Verlag schreibt dazu:
“Cee Cee ist das meistgelesene Online-Medium für Berlin. 2011 zunächst als Newsletter für Freunde gestartet, beschreibt und kommentiert es das sich ständige wandelnde Stadtbild und vielfältige Treiben der hauptstädtischen Kultur- und Gastronomieszene. Die Auswahl an Empfehlungen ist handverlesen und wird von Berlin-Fans im In- und Ausland, Expats und Einheimischen gleichermaßen geschätzt. Gemeinsam mit einem kleinen Team aus Fotografen und Autoren stellen die Macher Sven Hausherr und Nina Trippel nun über 200 der spannendsten Tipps in Buchform vor. Die Mischung ist vielfältig und überraschend, vor allem aber subjektiv und authentisch: Versteckte Bars und verborgene Kunstsammlungen, individuelle Cafés und aufwendige Restaurants, exzentrische Concept-Stores und Berliner Urgesteine stehen nebeneinander. Viele Abbildungen und ganzseitige Stadtansichten zeigen das Berlin von heute. Exklusive Empfehlungen, Querverweise, Gastbeiträge von Modedesignern und Musikern sowie Insider-Tipps der Cee Cee-Community machen das Besondere dieses Buches aus und laden zum Entdecken und Erkunden ein. Ein Berlin-Buch für Berlin-Besucher, Berlin-Liebhaber, Berliner-Bewohner und jene, die es werden wollen.”

http://ceecee.cc